1. Die Telefonnummer, sofort und klickbar
Ganz oben, auf jeder Seite, am Handy mit einem Fingertipp anrufbar. Klingt selbstverständlich, fehlt aber erstaunlich oft oder steht nur im Impressum. Dazu ein Satz, wann man dich am besten erreicht.
2. Was du machst, in Worten der Kunden
„Fassadenanstrich“ statt „Beschichtungssysteme“, „Bad sanieren“ statt „Sanitärinstallation“. Eine kurze Liste der Leistungen, jede mit einem Satz und einem Foto. Wer etwas nicht findet, geht davon aus, dass du es nicht machst.
3. Wo du arbeitest
Nenne die Orte, in die du fährst. „Bamberg, Hallstadt, Baunach und Umgebung“ hilft Kunden und Google gleichermaßen. Wer zu weit weg wohnt, ruft gar nicht erst an, und das spart dir Zeit.
4. Echte Fotos statt Bilddatenbank
Dein Team, deine Fahrzeuge, deine Baustellen. Vorher und nachher wirkt am stärksten. Ein lächelnder Handwerker aus der Bilddatenbank verkauft nichts, im Gegenteil.
5. Eine Anfrage, die zum Auftrag passt
Ein kurzes Formular mit der Möglichkeit, ein Foto vom Schaden oder vom Raum mitzuschicken. So kannst du einschätzen, worum es geht, bevor du rausfährst. Dazu der Hinweis, wann sich jemand meldet.
6. Wie es abläuft
Drei, vier Schritte vom Anruf bis zur fertigen Arbeit: Besichtigung, Angebot, Termin, Ausführung. Das nimmt Unsicherheit, gerade bei Kunden, die zum ersten Mal einen Handwerker beauftragen.
Und das, woran kaum jemand denkt: Jobs
Viele Betriebe suchen dringender Leute als Aufträge. Eine eigene Seite für Stellen und Ausbildung, mit echten Fotos aus dem Alltag und einem Ansprechpartner, wirkt mehr als jede Anzeige. Und sie wird bei Google gefunden, wenn jemand „Ausbildung Maler Bamberg“ sucht.
Kurz gesagt
Telefon, Leistungen, Einsatzgebiet, echte Fotos, eine einfache Anfrage und ein klarer Ablauf. Wie das bei einem Abbruchunternehmen aussieht, zeigt die Website von FK Abbruch und Recycling. Mehr dazu bei Websites für Handwerker.
