1. Kenne deine Leute
Wer kommt auf deine Seite, und was will er dort? Öffnungszeiten, einen Preis, eine Telefonnummer? Bau die Seite für deine Zielgruppe und nicht für dich.
2. Erst planen, dann bauen
Welche Seiten braucht es, und was steht wo? Eine klare Navigation mit wenigen Punkten schlägt jedes verschachtelte Menü. Ein Wireframe auf Papier spart später Tage.
3. Am Handy muss es sitzen
Die meisten Besucher kommen mit dem Smartphone. Responsive Design ist deshalb Pflicht. Am besten denkst du gleich Mobile First.
4. Mach es den Leuten leicht
Gute Usability heißt: Niemand muss suchen. Kontakt ist immer einen Klick entfernt, Buttons sehen aus wie Buttons, und jede Seite hat einen klaren Call-to-Action.
5. Schreib, was die Leute wissen wollen
Klare Texte, echte Bilder und ein gutes Verhältnis von beidem. Niemand liest gern Textwüsten, aber eine Seite nur aus Bildern erklärt auch nichts.
6. Hilf Google auf die Sprünge
SEO ist keine Zauberei. Saubere Überschriften, sprechende Seitentitel und Texte, die echte Fragen beantworten, bringen schon viel. Keywords gehören rein, aber so, dass es sich noch nach Mensch liest.
7. Schnell sein
Wer warten muss, ist weg. Kurze Ladezeit bekommst du mit verkleinerten Bildern, wenig Ballast und Tricks wie Lazy Loading. Google misst das übrigens mit: Stichwort Core Web Vitals.
8. Testen und dranbleiben
Eine Website ist nie fertig. Schau regelmäßig in Analytics oder die Search Console, probiere Dinge aus und verbessere, was nicht läuft.
Also doch nicht so einfach?
Einfach schon. Nur nicht nebenbei. Wenn du dich lieber um dein Geschäft kümmerst, bauen wir dir die Seite.